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Natürlich haben die Furchtlosen Sechs keine Chance, und Milas Mannschaft gewinnt. Als Mila während des Spiels einem Ball nachläuft, rennt sie in eines der Motorräder, was aber ausser einer kleinen Wunde keine weiteren Nachwirkungen zur Folge hat. Ein paar Tage später machen die Mädchen eine Wanderung. Komischerweise hängt Mila dabei immer etwas hinterher, aber sie versichert stets, daß es ihr gut gehen würde. Nachdem sie die traumhafte Aussicht von der Bergspitze genossen haben und ein Unwetter aufzieht, kehren die Mädchen zurück. Da wird es selbst für Milas Durchhaltevermögen zu viel, und sie bricht zusammen. Ihre Mannschaftskolleginnen schleppen sie durch das bereits einsetzende Unwetter bis zum nächsten Bergdorf, wo sie sie in die Apotheke bringen. Ein Arzt wird geholt, und der diagnostiziert etwas furchtbares: Mila hat einen Wundstarrkrampf! Als sie sich an dem Motorrad gestoßen hat, muss sie sich irgendwie ein paar Tetanus-Bazillen eingefangen haben, und jetzt ist es dringend nötig, daß sie das Gegenmittel bekommt. Aber die Telefonleitungen funktionieren nicht, und es ist niemand da, der die Medikamente aus der Stadt holen könnte. Plötzlich taucht Maya auf, die von dem Vorfall Wind bekommen hat. Sie fühlt sich dafür verantwortlich und erklärt es zur Ehrensache, daß sie und ihre Gang trotz des Unwetters die nötigen Medikamente besorgen. Während die Mädchen bangen, macht sich die Gang auf. Es kommen auch alle in der Stadt an, aber auf dem Rückweg wird das Unwetter zu stark, und die Gang wird nach dem "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip dezimiert. Maya ist die letzte, die noch einsatzfähig ist, doch selbst sie erwischt es kurz vor dem Ziel. Der Arzt erklärt unterdessen, daß er nicht länger warten kann. Wenn er jetzt nicht Milas Bein amputieren würde, dann wäre ihr Leben in ernstlicher Gefahr. Doch Midori leiert ihm noch ein paar Minuten aus dem Kreuz. Als auch dann noch niemand von den Furchtlosen Sechs anwesend ist, will er mit der Operation beginnen. Die Mädchen sind verzweifelt, weil sie wissen, daß eine Amputation Milas Leben völlig zerstören würde. Doch im wirklich allerletzten Moment kommt Maya mit letzter Kraft zur Tür herein und übergibt das Gegenmittel, kurz bevor sie selbst zusammenbricht.

Während die Mädchen im Trainingslager in Nagano sind (kommt jemandem der Name bekannt vor? Richtig, olympische Winterspiele 1998), erholt sich Mila von dem Vorfall. Sie wandert öfters umher, wobei sie eines Tages einem Mann begegnet, der sie an Tsutomu erinnert. Von einem alten Mann erfährt sie, daß er jedes Jahr zu dieser Zeit in diese Region kommt, da dort das Grab seiner bei einem Unfall hier in den Bergen verstorbenen Schwester ist. Ihr Name war Yôko, und sie sah Mila ziemlich ähnlich. Das verrät ihr der junge Mann, dessen Name Hiro Yushima ist, als er sie aus einem Fluß rettet, in den sie durch Unvorsichtigkeit hineingefallen ist. Er trägt Mila, der das ganze ziemlich peinlich ist, auf dem Rücken nach Hause. Mila findet ihn auf Anhieb sympathisch. Kurz vor der Qualifikation für das nächste Inter High Turnier kehrt Mila zu ihrer Mannschaft zurück. Und als sie eines Abends dort umher spaziert, trifft sie doch tatsächlich auf Yushima! Bei einem ihrer Treffen will sie ihm einen Brief übergeben, den sie sich nicht wegzuschicken traute, doch als er erfährt, daß sie in der Fujimi Senior High Mannschaft spielt, will er den Kontakt abbrechen. Mila kann dies zuerst nicht verstehen. Beim Joggen trifft ihre Mannschaft ein paar Tage später auf die Mannschaft der Aoba Sportschule, die auch dort trainiert. Die beiden Trainer der Mannschaften, Hongo auf der einen und Matsuki auf der anderen Seite, vereinbaren ein Testspiel. Als Mila und ihre Mädchen in der Trainingshalle der Aoba Mannschaft ankommen, erkennt Mila den Grund für Yushimas seltsames Benehmen: Er ist der Co-Trainer der Aoba Mannschaft! Das Spiel entwickelt sich zu einem einzigen Debakel für die Mädchen der Fujimi Schule. Yamamotos Schmetterbälle sind so hart, daß sie absolut niemand annehmen kann. Mehrere Mädchen werden verletzt, und Midori erleidet sogar eine Gehirnerschütterung. Daraufhin wird das Trainingslager abgebrochen, und die Mädchen kehren niedergeschlagen zurück.
Aufgrund von Midoris Verletzung kann diese nicht an der Qualifikation für das dritte Inter High Turnier teilnehmen. Während die Mädchen sich nun also ohne sie durchbeissen müssen, lässt Midori nicht locker und versucht mit Mitamuras Hilfe eine Annahmetechnik für Yamamotos Schmetterbälle zu entwickeln. Er schießt dabei immer mit voller Wucht mit einem Fußball auf sie, und durch reinen Zufall dreht sie sich bei einem der Versuche mit dem Körper weg und schafft es dadurch, den Ball anzunehmen. Mila und die anderen Mädchen sowie Herr Hongo waren nicht von Midoris Training begeistert, doch als diese mit der gedrehten Annahme, die die Wucht des gegnerischen Angriffs ableitet, auftaucht sind alle glücklich, da sie in Aoba einen ihrer stärksten Konkurrenten bei dem kommenden Turnier vermuten. Sie fangen auch sofort an, diese Technik zu trainieren, und da sie nicht immer Mitamura beanspruchen können, übernimmt Herr Hongo dessen Aufgabe, indem er die Bälle mit einem Baseballschläger zu den Mädchen schlägt. Die Qualifikation, die dadurch mehr zur Nebensache wird, ist für die Mädchen trotzdem kein Problem, das Halbfinale gegen Yamashima und das Finale gegen Minami gewinnen sie ohne Problem.
Das Inter High findet diesmal ganz in der Nähe statt, was für die Mädchen nicht unbedingt eine Hilfe ist. Einerseits haben sie so die Unterstützung des Publikums, andererseits stehen sie mehr unter Druck, da sie ihre Region würdig vertreten müssen und einige ihrer Eltern im Publikum sitzen. Und kaum hat das Turnier begonnen, als sich die schlimmsten Befürchtungen der Fujimi Mannschaft auch schon bewahrheiten: Aoba ist in absoluter Top-Form, und Yamamotos Schmetterbälle sind genau so teuflisch wie zuvor. Im ersten Spiel der Sportlerschule, bei dem Tônan ihr Gegner ist, wird Higaki durch einen der Schmetterbälle so schwer verletzt, daß sie ausgewechselt werden muss. Nach dieser demoralisierenden Erfahrung läuft es für die Mädchen um Mila in ihrem ersten Spiel, das sie gegen Yoshidaso bestreiten müssen, auch nicht so besonders. Eine Krise macht sich in dem Team bemerkbar, und Mila merkt, daß sie allein mit ihrer Annahme niemals ein Spiel gegen Aoba gewinnen werden. Bei einem Treffen mit Yushima im Park hat das Kopfzerbrechen endlich ein Ende: Durch den wegfliegenden Ballon eines Kindes bekommt Mila eine neue Idee, die sie auch sofort versucht umzusetzen. Sie hat es sich in den Kopf gesetzt, einen Schmetterball zu entwickeln, der genau wie ein Ballon kaum zu fassen ist.
Derweil räumt Aoba bei dem Turnier kräftig auf; bei dem Drittrundenspiel gegen Nakai werden mehrere Mädchen verletzt, eines davon wird sogar für mindestens einen Monat ausser Gefecht sein. Schnell wird klar, daß das Turnier auf ein Finale von Aoba gegen Fujimi hinausläuft. Mila trainiert deshalb wie besessen, doch sie ist noch zu unsicher und bezweifelt nach einem Anfangserfolg, daß sie den Ball jemals vor Publikum und vor allem vor Yushima so schlagen können wird. Durch das harte Training verletzt Mila sich am Arm, doch sie muss im Halbfinale gegen Amakusa trotzdem ran, da sie ansonsten das Spiel verlieren würden.
Schließlich ist es so weit: Der Tag des Finales ist gekommen. Kurz vor dem Spiel stellen die Mädchen fest, daß es Ishi Matsu nicht besonders gut geht. Wie sich herausstellt leidet sie an Fieber, doch sie will auf jeden Fall mitspielen, da ihr Vater im Publikum sitzt und unglaublich stolz auf sie ist. Vorsichtshalber soll sie erst einmal auf der Auswechselbank an dem Spiel teilnehmen. Das ändert sich aber ganz schnell, als Takaichi nicht in der Lage ist, den allerersten Schmetterball von Yamamoto anzunehmen. Sie ist viel zu verängstigt, um die neue Annahmetechnik auszuführen und geht leicht blutend zu Boden. Ishi Matsu wird für sie eingewechselt und spielt trotz ihres Fiebers mit, aber auch ihr Einsatz währt nicht lange. Sie schafft es zwar einen von Yamamotos Bällen anzunehmen, bricht danach jedoch mit einem Lächeln zusammen. Ihr Vater ist geschockt, aber die Mädchen der Fujimi Mannschaft haben gesehen, daß es möglich ist, den Ball anzunehmen. Die verletzte Takaichi muss wieder ran, und dank Ishi Matsu Einsatz fängt die Fujimi Mannschaft endlich an zu spielen. Doch die reine Abwehr führt nicht zum Erfolg, auch wenn die Fähigkeit der Annahme von Yamamotos Schmetterbällen sich ganz schön negativ auf die Moral der Aoba Mannschaft auswirkt. Mila kann sich immer noch nicht überwinden, ihren Angriff einzusetzen, und als Prominenz auf der Bühne auftaucht, ist es endgültig vorbei: Inokuma ist aus dem Ausland zurück und schaut sich das ganze seelenruhig an. Wie sich herausstellt hat der Volleyballverband beschlossen, die beste High School Spielerin in die Frauennationalmannschaft aufzunehmen, die demnächst die Weltmeisterschaften bestreiten wird. Yamamoto will diese Ehre um jeden Preis, doch Milas Wille ist stärker, und mit dem neuen Schmetterball, zu dem sie sich schließlich doch noch überwinden kann, können Mila und ihre Mannschaft das Spiel für sich entscheiden. Nach dem Sieg wird Mila mitgeteilt, daß das Training der Frauenmannschaft bald anfängt, und daß sie dabei sein wird. Für Mila ist das auch ein Abschied von ihren Freundinnen, da niemand mitkommen und das letzte Jahr an der Senior High nach ihrer Rückkehr vorbei sein wird.
Nur kurze Zeit später trifft Mila in dem Trainingslager in Sapporo auf Hokkaido ein. Bereits Unterwegs hatte sie drei Mädchen gesehen, von denen zwei ebenfalls in die Nationalmannschaft berufen worden waren. Die dritte, ein Mädchen mit dem Namen Gotô, durfte nicht mit, was eine der anderen ziemlich gegen den Strich ging, da es sich bei ihr um ihre gewohnte Stellerin handelte. Als Mila die Trainingshalle betritt, erblickt sie nur ein einziges bekanntes Gesicht: Kaori Yagisawa ist auch ein Mitglied der Mannschaft. Die zwei Mädchen, die sie schon zuvor gesehen hatte, sind auch da, und für Kiyama, so der Name von einem der beiden, ist Mila schuld daran, daß Gotô nicht mitkommen konnte. Mila ist die einzige High School Spielerin und unglaublich unbeliebt, da sie doch noch ein Kind ist und keine Ahnung vom Volleyballspielen hat; das zumindest ist die nicht zuletzt von Kiyama geförderte Ansicht vieler Teammitglieder. Ihren ersten Schock erlebt Mila auch schon beim ersten Testspiel innerhalb der Mannschaft: Ihr gerade erst neu entwickelter Schmetterball kann von den Frauen ohne Problem angenommen werden, während Mila gegen die Bälle der anderen keine Chance hat. Das bestätigt nur die Vorurteile ihr gegenüber, und für sie beginnt eine harte Zeit. Mila hat starke Selbstzweifel, und da es in dem Team keinerlei Zusammenhalt gibt und ihr niemand hilft, nicht einmal Kaori, muss sie ganz allein damit fertig werden. Sie setzt es sich in den Kopf, ihren neuen Schmetterball zu verbessern, und für dieses Ziel trainiert sie wie besessen. Zum Glück trainiert Yushima mit der Herrennationalmannschaft ganz in der Nähe, und bei einem zufälligen Treffen spricht er ihr genau wie Midori am Telefon Mut zu. Neben dem Training erledigt Mila noch allerlei Drecksarbeiten, worum sie aber niemand gebeten hat. Sie tut es aus freiem Willen, einfach um irgendwas für das Team zu tun, nachdem sie doch so eine "schlechte" Spielerin ist. Ihre Bemühungen nett und freundlich zu sein, z.B. durch das Waschen der Trikots oder das Holen von Milch von einem nahe gelegenen Bauernhof werden jedoch immer wieder geschickt von Kiyama vereitelt, die Mila ganz einfach hasst.
Doch das Leben geht weiter, und die WM in Sofia/Bulgarien naht mit großen Schritten. Mila hat immer noch keinen neuen Schmetterball, als der Vorsitzende des japanischen Volleyballverbandes vorbei kommt und sich ein Mannschaftsinternes Testspiel ansehen will. Kiyama und Mila spielen beide auf der selben Seite, und die erstgenannte versucht alles, um Mila alt aussehen zu lassen. Sie greift sogar zu Tätlichkeiten und stößt Mila weg, als diese schmettern will. Doch der Angriff hat nicht ganz den Effekt, den Kiyama sich erhofft hat: Durch den Stoß erwischt Mila den Ball im Flug genau so, wie sie es immer machen wollte, und ein neuer Schmetterball ist geboren: Der Tornado Angriff. Ein ungläubiges Staunen macht sich breit, und nach dem Angriff auf Mila, den einige der Frauen bemerkt haben, hält zumindest Kaori zu ihr. Doch bis Mila den Ball immer so schlagen kann damit es ein Tornado-Angriff ist, wird noch einige Zeit vergehen.
In Sofia angekommen wohnt die Mannschaft in einem Hotel, welches einer Einheimischen gehört, die aber sehr viele Jahre in Japan gelebt hat. Die Frau hat eine sehr herzliche Art und überrascht ihre "Täubchen" damit mehr als nur ein bisschen (die ersten Animetypischen "Fratzen" in der Serie, naja zumindest annähernd...). Beim anschließenden Stadtbummel verliert Mila den Anschluß an ihre Gruppe und irrt etwas verloren in der Stadt herum. Unterwegs trifft sie Kiyama, die sich ebenfalls von der Gruppe getrennt hat. Da Mila keine Ahnung hat, wo sie nun hin soll, folgt sie einfach der älteren Spielerin. Auf dem Rückweg zu ihrer Herberge treffen sie im Park einen älteren Herrn, der ein paar junge, bulgarische Jungs im Volleyball unterrichtet. Er erkennt die beiden auch sofort als Spielerinnen der japanischen Nationalmannschaft und bittet sie, den Jungs doch etwas vorzuführen. Da Milas Tornado Ball noch weit von jeglicher Perfektion entfernt ist übernimmt Kiyama den Angriff. Mila muss ihr den Ball stellen, und siehe da, Kiyama merkt auf einmal, daß Milas Stellerqualitäten nicht weit hinter denen ihrer Freundin Taiko Gotô zurückstehen. Der alte Mann und die Jungs bewundern das gelungene Zusammenspiel zwischen den beiden, und Kiyama kommt sich aufgrund ihrer früheren Feindseligkeiten gegenüber Mila ziemlich blöd vor.
Entsprechend ihrem Trainingsstand wird Mila in den ersten Spielen noch nicht eingesetzt. Italien ist der erste Gegner der Japaner, und es ist ein wirklich harter Brocken. Kiyama macht alle Angriffe selbst, doch die meisten ihrer Schmetterbälle landen im Aus, weshalb sie nach dem ersten, verlorenen Satz die Einwechslung von Mila verlangt, die sie jetzt als guten Ersatz für ihre gewohnte Stellerin akzeptiert hat. Inokuma ist aber dagegen, und das Team muss das Spiel weiterhin ohne Mila bestreiten. Auch der zweite Satz geht an die Italiener, doch es war bereits deutlich geworden, daß sich die japanische Mannschaft inzwischen besser aufeinander eingestellt hatte. Und so gewinnen die Frauen auch ohne Milas Hilfe das Spiel in fünf Sätzen. Beobachtet wurde das Spiel von dem Reporter Duo Okano und Iida, die für eine Sportzeitung arbeiten.
Eines der folgenden Spiele findet zwischen Kenia und Ungarn statt. Mila ist mit ihrer Mannschaft anwesend, da Manumba, die sie ja von den Juniorenweltmeisterschaften kennt, immer noch in der Mannschaft dabei ist. Doch die kenianische Spielerin erleidet auf dem Feld einen Zusammenbruch, und Frau Miahara, der Doktor der japanischen Mannschaft, kümmert sich um sie. Ungarn schlägt derweil Kenia glatt in drei Sätzen.
Das erste Spiel, an dem Mila teilnehmen darf, ist das gegen Deutschland. Die deutschen Valkyren picken sich Mila auch sofort als schwächstes Glied aus und spielen nur noch sie an, doch Mila bleibt hart und kämpft weiter. Trotzdem lässt der Trainer sie im letzten Satz auswechseln. Natürlich gewinnen die Japaner, da die Deutschen zwar körperlich sehr stark sind, aber dadurch auch ziemlich langsam. Am Abend erfährt Mila dann auch, warum sie ausgewechselt wurde. Inokuma ist stinksauer, daß sie den Tornado Angriff nicht eingesetzt hat. Sie verteidigt sich damit, daß sie den Angriff niemandem vor dem Finale zeigen wollte, doch Inokuma macht sie darauf aufmerksam, daß das hier kein Kindergarten sei sondern eine Weltmeisterschaft, bei der sie erst einmal ins Finale kommen müssten. Mila sieht das auch ein und verspricht, im nächsten Spiel den Angriff einzusetzen. Russland befindet sich derweil auf dem Durchmarsch und fegt die Amerikaner geradezu vom Spielfeld.
Am nächsten Tag ist es soweit: Japan spielt gegen Rumänien, und Mila setzt zum ersten Mal ihren neuen Schmetterball ein. Die gegnerische Mannschaft, das Publikum sowie die Reporter können nur noch staunen, und so verläuft das Spiel auch recht einseitig. Sofort wird Mila und ihr "Wunderschmetterball" zum erklärten Liebling der Presse. Als sie sich mal kurz von den Reportern losreissen kann, macht sie einen kurzen Spaziergang mit Yushima. Der bringt sie auch gleich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und sagt ihr, daß es früher oder später bestimmt einen Konter dagegen geben würde. Aber andererseits kann das auch noch etwas dauern, und Mila ist gewillt, ihrer Angriff solange auszunutzen, bis er wertlos ist. Nachdem Yushima in den Bus gestiegen ist trifft Mila auch noch Scherenina.

 
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